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Wie fühlt sich eine Depression an?

Mit Virtual Reality Depression erklären

Von neuroxFoundation gGmbH · 2020

Nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leiden in Deutschland jährlich circa 5,3 Millionen Erwachsene unter einer Depression. Trotz dieser hohen Zahl sehen sich depressiv Erkrankte in unterschiedlichen Kontexten noch immer mit Stigmatisierungen konfrontiert. Eine Maßnahme, welche die gesamtgesellschaftliche Öffnung gegenüber der Krankheit vorantreiben möchte, ist die von der Robert-Enke-Stiftung entwickelte Virtual Reality – Erfahrung „Impression Depression“.

Mit einer VR-Brille, Kopfhörer und Bleiweste werden Facetten einer Depression dargestellt.

Dabei werden Nicht-Betroffenen einzelne Facetten der Gedanken- und Erlebeniswelt von depressiv erkrankten Menschen mithilfe einer Virtual Reality-Brille erfahrbar gemacht. Die Teilnehmenden können hierdurch krankheitstypische Symptome wie Antriebslosigkeit, Grübeln oder Ausweglosigkeit in einer Selbsterfahrung realitätsnah miterleben und ein Gefühl dafür erhalten, was es bedeuten könnte, einzelne Symptome einer Depression selbst zu besitzen. Neben dieser Depressionserfahrung werden zudem wichtige Informationen über das Krankheitsbild und präventive Aspekte für den persönlichen Alltag vermittelt. 

Die VR-Erfahrung wird deutschlandweit durch die Robert-Enke-Stiftung in unterschiedlichen Institutionen durchgeführt. Täglich können bis zu 100 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist über die Homepage oder per Mail an impressiondepression@robert-enke-stiftung.de möglich.

Kontakt

neuraxFoundation gGmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 23
40764 Langenfeld
E-Mail: info@neuraxFoundation.de
Web: www.impression-depression.de

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