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MS-induzierte Spastik

Symptome früh erkennen

Von Almirall Hermal GmbH · 2021

Fast jeder MS-Patient leidet darunter, doch kaum einer weiß es: Die MS-induzierte Spastik tritt bei bis zu 80 % aller Betroffenen im Laufe der Erkrankung auf. Dennoch wird sie häufig erst spät erkannt, da die Symptome oft unspezifisch sind und nicht immer richtig zugeordnet werden können.

Wer denkt schon daran, dass die Multiple Sklerose ursächlich für Rückenschmerzen oder Ungeschicklichkeit sein könnte. Auch Probleme beim Gehen, schnelle Erschöpfung, verhärtete oder zu Krämpfen neigende Muskeln sowie ein nicht erholsamer Nachtschlaf können Symptome einer Spastik sein. Am häufigsten zeigen sich die Beschwerden in den Muskeln der Beine, etwas seltener in denen der Arme oder des Rumpfes. Es kann beispielsweise zu vorübergehenden Verschlechterungsphasen in Form von unwillkürlichen Muskelkrämpfen kommen, während die normale Muskelfunktion allmählich verloren geht. Grundsätzlich können die durch eine Spastik hervorgerufenen Beschwerden sowohl die feinmotorischen Fähigkeiten als auch viele Aspekte der Mobilität betreffen. Eine Spastik ist auf einen erhöhten Muskeltonus zurückzuführen, der sich in einem Verlust der Muskelreaktion äußert. Daneben können auch funktionelle Störungen auftreten, die weitreichende Folgen haben können. Daher schränkt eine MS-induzierte Spastik die Betroffenen deutlich ein, geht mit Verlust der Lebensqualität einher und sollte schnellst möglich behandelt werden.

Umfassende Beratung und effektive Hilfe durch den behandelnden Arzt

Wenn das Gehen schwerfällt, die Geschicklichkeit im Alltag nachlässt oder schnell ein Erschöpfungszustand einsetzt, sollten die Beobachtungen aktiv bei der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt angesprochen werden. Gemeinsam lässt sich meist schnell herausfinden, ob eine Spastik oder ein anderes Problem vorliegt. Auch Faktoren, die die Symptome möglicherweise begünstigen, wie beispielsweise Stress, Schmerzen, Fieber oder andere Auslöser lassen sich in einem Gespräch gut herausfinden. Diese gilt es dann zu meiden bzw. zu behandeln. Auch eine MS-induzierte Spastik lässt sich gut therapieren. Manchmal reichen bereits regelmäßige Physiotherapie und gezielte Übungen aus, um die Beschwerden zu lindern. Wird der Alltag sehr stark beeinträchtigt, können zudem unterschiedliche Medikamente und/oder optimal angepasste Hilfsmittel die Symptome lindern und die Lebensqualität wieder verbessern.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter: www.meinalltagmitms.de

Abb. 1: Mögliche Symptome einer MS-Spastik und daraus resultierende Beeinträchtigungen

Kontakt

Almirall Hermal GmbH
Scholtzstraße 3
21465 Reinbek
Telefon: 040 / 727 04 0
E-Mail: info@almirall.de
Web: www.meinalltagmitms.de

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